*[Enwl-eng] 30 Jahre grenzenlose Liebe zur Natur (Germany)

ENWL enwl.bellona at gmail.com
Wed May 29 20:44:31 MSK 2019


Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. Newsletter  
                 30 Jahre grenzenlose Liebe zur Natur  Online-Version 
                  
                    
           
     

      Online-Version
       
      Eine 1.400 Kilometer lange Schatzkammer der Natur 
                         
                        
                                 
                                 
                                  
                                
                                 
                                 
                                 
                             
                             
                                 
                                 
                                 
                                 
                             
                        
                 
           
     

     
                         
                        
                                Liebe Leserin, lieber Leser,

                                fast 40 Jahre lang war Deutschland geteilt. Die innerdeutsche Grenze wurde mit hohen Mauern, Stacheldraht und Wachtürmen streng bewacht. Gleichzeitig gab sie der Natur eine Atempause: Der Grenzstreifen wurde zum Refugium für mehr als 1.200 seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere.

                                Der BUND hat seit dem Fall der Mauer ebenda eines der größten und bedeutendsten Naturschutzprojekte begründet. Das Grüne Band schafft eine Lebenslinie, eine Schatzkammer der biologischen Vielfalt, wo einstmals ein Todesstreifen Ost und West trennte. In diesem Jahr feiert das Grüne Band 30-jähriges Jubiläum.

                                Viele weitere Themen, die dem BUND am Herzen liegen, z.B. unseren Kommentar zur Europawahl, finden Sie in unserem Newsletter.

                                Ihr BUND-Online-Team 
                                 
                                 
                             
                        
                 
           
     

      Liebe Leserin, lieber Leser,
       
      fast 40 Jahre lang war Deutschland geteilt. Die innerdeutsche Grenze wurde mit hohen Mauern, Stacheldraht und Wachtürmen streng bewacht. Gleichzeitig gab sie der Natur eine Atempause: Der Grenzstreifen wurde zum Refugium für mehr als 1.200 seltene und gefährdete Pflanzen und Tiere.
       
      Der BUND hat seit dem Fall der Mauer ebenda eines der größten und bedeutendsten Naturschutzprojekte begründet. Das Grüne Band schafft eine Lebenslinie, eine Schatzkammer der biologischen Vielfalt, wo einstmals ein Todesstreifen Ost und West trennte. In diesem Jahr feiert das Grüne Band 30-jähriges Jubiläum.
       
      Viele weitere Themen, die dem BUND am Herzen liegen, z.B. unseren Kommentar zur Europawahl, finden Sie in unserem Newsletter.
       
      Ihr BUND-Online-Team 
                         
                         
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                                •  Weckruf Europawahl 
                                  
                                •  Auf ins Rheinische Revier 
                                  
                                •  Jetzt Schmetterlinge beobachten 
                                  
                                •  Ökologischer Kollaps 
                                  
                                •  Fracking übers Meer? 
                                  
                                •  Todesfalle Straße 
                                  
                                •  Echt cool 
                                  
                                •  Wolfsrudel vor Abschuss schützen! 
                                  
                                 
                                 
                             
                        
                         
                 
                 
           
     

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                                Weckruf Europawahl 
                                  
                                 
                                 
                                 
                                  
                                Nach dieser Wahl ist ein echter Aufbruch in ein nachhaltiges Europa möglich – das ist die wichtigste Botschaft nach einem spannenden Wahlabend. Dabei ist das Wahlergebnis nicht nur eine Riesenchance für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, es ist auch verbunden mit einem Handlungsauftrag an die politisch Verantwortlichen – egal welcher Partei. Mehr ... 
                                  
                                 
                                 
                                 
                              
                               
                       
                   
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                Auf ins Rheinische Revier 
                                  
                                 
                                 
                                 
                                  
                                An den RWE-Tagebauen graben sich die Kohle-Bagger unaufhörlich in die Erde. Sie bedrohen den Hambacher Wald, Keyenberg und die anderen Dörfer am Tagebaurand. Gleichzeitig verstärkt die Verfeuerung der Kohle die Klimakrise, deren Folgen wir schon jetzt zu spüren bekommen. Damit die Bundesregierung endlich handelt, tragen wir unseren Protest am 22. Juni direkt an den Ort des Geschehens. Seien Sie dabei! 
                                  
                                 
                                 
                                 
                              
                       
                 
           
     

      Weckruf EuropawahlNach dieser Wahl ist ein echter Aufbruch in ein nachhaltiges Europa möglich – das ist die wichtigste Botschaft nach einem spannenden Wahlabend. Dabei ist das Wahlergebnis nicht nur eine Riesenchance für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, es ist auch verbunden mit einem Handlungsauftrag an die politisch Verantwortlichen – egal welcher Partei. Mehr ...
      Auf ins Rheinische RevierAn den RWE-Tagebauen graben sich die Kohle-Bagger unaufhörlich in die Erde. Sie bedrohen den Hambacher Wald, Keyenberg und die anderen Dörfer am Tagebaurand. Gleichzeitig verstärkt die Verfeuerung der Kohle die Klimakrise, deren Folgen wir schon jetzt zu spüren bekommen. Damit die Bundesregierung endlich handelt, tragen wir unseren Protest am 22. Juni direkt an den Ort des Geschehens. Seien Sie dabei! 
                    
                        
                                 
                                 
                                 
                             
                                 
                                Jetzt Schmetterlinge beobachten 
                                  
                                 
                                 
                             
                        
                 
           
     

      Jetzt Schmetterlinge beobachten 
                           
                                In der großen Welt der Insekten sind Schmetterlinge wohl die beliebtesten Vertreter. Sie machen uns eine optische Freude, wo wir ihnen begegnen, und ihr Vorkommen ist ein Zeichen für eine intakte Umwelt. Der Hintergrund des Wortes "Schmetterling" erklärt den hart klingenden Namen der  
                                 
                                  
                                
                                zarten Falter. Unsere abergläubigen Vorfahren waren überzeugt, dass die bunten Flatterer Hexen seien und diese haben ja bekanntlich nichts Gutes im Sinn. Über unser heutiges Wissen zum Admiral, Schwalben­schwanz und dem Kleinen Fuchs, erfahren Sie hier mehr …​ 
                                 
                                 
                             
                        
                         
                 
           
     

      In der großen Welt der Insekten sind Schmetterlinge wohl die beliebtesten Vertreter. Sie machen uns eine optische Freude, wo wir ihnen begegnen, und ihr Vorkommen ist ein Zeichen für eine intakte Umwelt. Der Hintergrund des Wortes "Schmetterling" erklärt den hart klingenden Namen derzarten Falter. Unsere abergläubigen Vorfahren waren überzeugt, dass die bunten Flatterer Hexen seien und diese haben ja bekanntlich nichts Gutes im Sinn. Über unser heutiges Wissen zum Admiral, Schwalben­schwanz und dem Kleinen Fuchs, erfahren Sie hier mehr …​ 
                    
                         
                 
           
     

     
                              
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                Ökologischer Kollaps 
                                  
                                 
                                 
                                 
                                  
                                Der weltweite Verlust der biologischen Vielfalt bedroht unsere Lebensgrund­lagen. Mehr Arten als je zuvor in der Geschichte der Menschheit sind der­zeit vom Aus­sterben bedroht: bis zu einer Million, viele bereits in den nächsten Jahrzehnten. Wertvolle Öko­systeme sind stark geschädigt. Die Krise der Natur ist ebenso verhängnis­voll wie die Klimakrise, ein radikaler Wandel in der Art, wie wir leben und wirtschaften, ist dringend geboten. Mehr ... 
                                  
                                 
                                 
                                 
                              
                               
                       
                   
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                Fracking übers Meer? 
                                  
                                 
                                 
                                 
                                  
                                Jetzt, wo Deutschland endlich aus der Kohle aussteigen will, kommen im Wirtschaftsministerium Pläne auf, mehr klimaschädliches Erdgas zu importieren. Auch Gas, das in den USA durch Fracking gewonnen wurde! Als ob es eine Lösung wäre, einen dreckigen Energieträger durch einen anderen zu ersetzen. Was wir wirklich brauchen sind 100% Erneuerbare und Null-Emissionen – und zwar so schnell wie möglich. Mehr … 
                                  
                                 
                                 
                                 
                              
                       
                 
           
     

      Ökologischer KollapsDer weltweite Verlust der biologischen Vielfalt bedroht unsere Lebensgrund­lagen. Mehr Arten als je zuvor in der Geschichte der Menschheit sind der­zeit vom Aus­sterben bedroht: bis zu einer Million, viele bereits in den nächsten Jahrzehnten. Wertvolle Öko­systeme sind stark geschädigt. Die Krise der Natur ist ebenso verhängnis­voll wie die Klimakrise, ein radikaler Wandel in der Art, wie wir leben und wirtschaften, ist dringend geboten. Mehr ...
      Fracking übers Meer?Jetzt, wo Deutschland endlich aus der Kohle aussteigen will, kommen im Wirtschaftsministerium Pläne auf, mehr klimaschädliches Erdgas zu importieren. Auch Gas, das in den USA durch Fracking gewonnen wurde! Als ob es eine Lösung wäre, einen dreckigen Energieträger durch einen anderen zu ersetzen. Was wir wirklich brauchen sind 100% Erneuerbare und Null-Emissionen – und zwar so schnell wie möglich. Mehr … 
                    
                         
                 
           
     

     
                              
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                Todesfalle Straße 
                                  
                                 
                                 
                                 
                                  
                                In Brandenburg konnte zum ersten Mal eine Wildkatze nachgewiesen werden. Doch die Umstände sind tragisch: Das Wildkatzenweibchen wurde tot an einer Straße gefunden. Leider kein Einzelfall, denn der Straßentod ist die häufigste unnatürliche Todesursache für die scheuen Tiere. Die Zerschneidung ihrer Lebensräume verhindert die Verbreitung der Wildkatzen in Deutschland. Der BUND kämpft dagegen an. Sind Sie dabei?
                                Mehr ... 
                                  
                                 
                                 
                                 
                              
                               
                       
                   
                                 
                                 
                                 
                                 
                                 
                                Echt cool 
                                  
                                 
                                 
                                 
                                  
                                Die Tage der Einweg-Trinkhalme sind gezählt. Und das ist gut so! Die 40 Milliarden, die noch jährlich in Deutschland kurz gebraucht und schnell weggeworfen werden, können wir uns sparen! Erst recht bei so einer Alternative! Mit den Trink­halmen aus Edelstahl können Sie Drinks genießen – mit gutem Gewissen und immer wieder. Denn nach Ge­brauch können Sie sie in der Spül­maschine oder mit dem mitgelieferten Bürstchen un­kompli­ziert reinigen. Gibt's ...
                                ... im BUNDladen 
                                  
                                 
                                 
                                 
                              
                       
                 
           
     

      Todesfalle StraßeIn Brandenburg konnte zum ersten Mal eine Wildkatze nachgewiesen werden. Doch die Umstände sind tragisch: Das Wildkatzenweibchen wurde tot an einer Straße gefunden. Leider kein Einzelfall, denn der Straßentod ist die häufigste unnatürliche Todesursache für die scheuen Tiere. Die Zerschneidung ihrer Lebensräume verhindert die Verbreitung der Wildkatzen in Deutschland. Der BUND kämpft dagegen an. Sind Sie dabei?
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      Echt coolDie Tage der Einweg-Trinkhalme sind gezählt. Und das ist gut so! Die 40 Milliarden, die noch jährlich in Deutschland kurz gebraucht und schnell weggeworfen werden, können wir uns sparen! Erst recht bei so einer Alternative! Mit den Trink­halmen aus Edelstahl können Sie Drinks genießen – mit gutem Gewissen und immer wieder. Denn nach Ge­brauch können Sie sie in der Spül­maschine oder mit dem mitgelieferten Bürstchen un­kompli­ziert reinigen. Gibt's ...
      ... im BUNDladen 
                    
                        
                                 
                                 
                                 
                             
                                 
                                Wolfsrudel vor Abschuss schützen! 
                                  
                                 
                                 
                             
                        
                 
           
     

      Wolfsrudel vor Abschuss schützen! 
                           
                                Das Bundeskabinett will das Bundesnaturschutzgesetz ändern, um Wölfe nach Übergriffen auf Weidetiere einfacher töten zu können. Dabei geht die Regierung viel zu weit. So würde der Gesetzentwurf ermöglichen, nach und nach ganze Rudel zu schießen, wenn Risse nicht eindeutig zuzuordnen sind. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner fordert gar den präventiven Abschuss von Wolfsrudeln!   
                                 
                                  
                                
                                Und: Es geht dabei nicht nur um den Wolf. Einige Änderungsvorschläge greifen das Artenschutzrecht an sich an. Auch geschützte Tiere wie Kranich, Eisvogel oder Fischotter könnten dadurch wieder stärker verfolgt werden – ein fatales Signal in Zeiten alarmierender Berichte über den weltweiten Artenschwund! Der BUND wird alles dafür tun, dieses Gesetz zu verhindern. Mehr ... 
                                 
                                 
                             
                        
                         
                 
           
     

      Das Bundeskabinett will das Bundesnaturschutzgesetz ändern, um Wölfe nach Übergriffen auf Weidetiere einfacher töten zu können. Dabei geht die Regierung viel zu weit. So würde der Gesetzentwurf ermöglichen, nach und nach ganze Rudel zu schießen, wenn Risse nicht eindeutig zuzuordnen sind. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner fordert gar den präventiven Abschuss von Wolfsrudeln! Und: Es geht dabei nicht nur um den Wolf. Einige Änderungsvorschläge greifen das Artenschutzrecht an sich an. Auch geschützte Tiere wie Kranich, Eisvogel oder Fischotter könnten dadurch wieder stärker verfolgt werden – ein fatales Signal in Zeiten alarmierender Berichte über den weltweiten Artenschwund! Der BUND wird alles dafür tun, dieses Gesetz zu verhindern. Mehr ... 
                    
                         
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                                •   Lebendige Auen – Chancen für Naturschutz und Tourismus 
                                 
                                •   Grenzen trennen – Natur verbindet: 30 Jahre grenzenlose Liebe zur Natur 
                                 
                                  
                                 
                                 
                             
                        
                 
           
     

      Neue Publikationen

       
        a.. Lebendige Auen – Chancen für Naturschutz und Tourismus
        b.. Grenzen trennen – Natur verbindet: 30 Jahre grenzenlose Liebe zur Natur
     
                              
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                                Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
                                Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, bund at bund.net
                                Vereinsregister: Berlin VR 21148Nz

                                Gesetzliche Vertretung:
                                Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender)
                                Jörg Nitsch und Ernst-Christoph Stolper (Stellvertretende Vorsitzende)

                                Redaktion:
                                Yvonne Weber (V.i.S.d.P.), Friederike Otto, Elisabeth Kuenen, Holger Böthling

                                Bildquellen: 
                                Header: Klaus Leidorf; Europa: moritz320 / pixabay.com; Schmetterling: iankelsall1 / pixabay.com; Korallenriff: visavietnam / Pixabay; Schiff: IgorSPb / iStock.com; Straße: Friederike Scholz / BUND; Strohhalme: BUNDladen; Wolfsrudel: Michael Roeder / iStock.com   
                                   
                                 
                                 
                             
                                      
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                  From: BUND e.V. 
                  Sent: Wednesday, May 29, 2019 5:48 PM
                  Subject: 30 Jahre grenzenlose Liebe zur Natur

                 
           
     

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