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Thu May 16 01:22:51 MSK 2019
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. Newsletter
Am 26. Mai wählen gehen! Online-Version
Online-Version
Am 26. Mai wählen gehen!
Liebe Leserin, lieber Leser,
gehen Sie wählen, es geht um nichts weniger als die Zukunft Europas! Wir brauchen am 26. Mai die Stimmen all derer, die sich um die Umwelt sorgen. Denn diejenigen, die die Klimakrise leugnen, die destruktiven Skeptiker*innen, die ewigen "Das-schadet-aber-der-Wirtschaft-Beschwörer*innen", sie könnten in dieser Wahl Sitze dazugewinnen.
Das wäre fatal, denn das Europäische Parlament hat es in der Hand, Europas Politik zu verbessern: bei der Energie, der Landwirtschaft, unserer Mobilität ... Die EU verfügt pro Jahr über ein Budget von hunderten Milliarden Euro – in den richtigen Händen kann dieses Geld den Aufbruch in ein nachhaltiges Europa bedeuten (schon jetzt hat die Umweltpolitik viel Gewicht). In den falschen kann es den Trend stärken, die Klimakrise und das Artensterben zu verschärfen, Verbände zu schwächen, öffentliche Proteste zu verhindern, Klagerechte vor Gericht zu beschneiden etc.
Am 19.5. rufen wir zusammen mit vielen anderen zu der Demo "Ein Europa für alle" auf, die in sieben deutschen Städten stattfindet. Vielleicht sehen wir uns dort?
Weitere Themen, die dem BUND am Herzen liegen, finden Sie in unserem Newsletter.
Ihr BUND-Online-Team
Liebe Leserin, lieber Leser,
gehen Sie wählen, es geht um nichts weniger als die Zukunft Europas! Wir brauchen am 26. Mai die Stimmen all derer, die sich um die Umwelt sorgen. Denn diejenigen, die die Klimakrise leugnen, die destruktiven Skeptiker*innen, die ewigen "Das-schadet-aber-der-Wirtschaft-Beschwörer*innen", sie könnten in dieser Wahl Sitze dazugewinnen.
Das wäre fatal, denn das Europäische Parlament hat es in der Hand, Europas Politik zu verbessern: bei der Energie, der Landwirtschaft, unserer Mobilität ... Die EU verfügt pro Jahr über ein Budget von hunderten Milliarden Euro – in den richtigen Händen kann dieses Geld den Aufbruch in ein nachhaltiges Europa bedeuten (schon jetzt hat die Umweltpolitik viel Gewicht). In den falschen kann es den Trend stärken, die Klimakrise und das Artensterben zu verschärfen, Verbände zu schwächen, öffentliche Proteste zu verhindern, Klagerechte vor Gericht zu beschneiden etc.
Am 19.5. rufen wir zusammen mit vielen anderen zu der Demo "Ein Europa für alle" auf, die in sieben deutschen Städten stattfindet. Vielleicht sehen wir uns dort?
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Ihr BUND-Online-Team
Weitere Themen
• Wir stoppen das Sterben
• Auwald wächst weiter
• 18. Geburtstag von Fahrziel Natur
• Europas Energiewende in Bürgerhand
• Raus aus der Kohle: So geht's!
• Durch den Sommer mit der BUNDjugend
• Gutes tun – spielend leicht
• 30 Jahre Grünes Band erleben
Weitere Themen
a.. Wir stoppen das Sterben
b.. Auwald wächst weiter
c.. 18. Geburtstag von Fahrziel Natur
d.. Europas Energiewende in Bürgerhand
e.. Raus aus der Kohle: So geht's!
f.. Durch den Sommer mit der BUNDjugend
g.. Gutes tun – spielend leicht
h.. 30 Jahre Grünes Band erleben
Wir stoppen das Sterben
Eine Million Arten könnten laut UN-Weltbiodiversitätsrat in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Schuld ist der Mensch: Klimawandel, Naturzerstörung und intensive Landwirtschaft vernichten die Lebensräume unserer Tiere und Pflanzen. Der BUND stemmt sich dem Verlust der Artenvielfalt entgegen: mit politischem Druck, rechtlichem Widerstand – und zahlreichen Projekten zum Schutz bedrohter Arten. Mehr ...
Auwald wächst weiter
Junge Bäume für die alte Aue: Freiwillige haben im BUND-Projekt "Lebendige Auen für die Elbe" in den vergangenen Monaten rund 3.000 weitere Bäume und Sträucher gepflanzt, um den Auwald in der Hohen Garbe zu verjüngen und zu vergrößern. Insgesamt verstärken nun schon über 7.000 neue Schlehen, Obstgehölze, Weiden, Schwarzpappeln, Flatterulmen und Eichen die Waldfläche. Mehr ...
Wir stoppen das SterbenEine Million Arten könnten laut UN-Weltbiodiversitätsrat in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Schuld ist der Mensch: Klimawandel, Naturzerstörung und intensive Landwirtschaft vernichten die Lebensräume unserer Tiere und Pflanzen. Der BUND stemmt sich dem Verlust der Artenvielfalt entgegen: mit politischem Druck, rechtlichem Widerstand – und zahlreichen Projekten zum Schutz bedrohter Arten. Mehr ...
Auwald wächst weiterJunge Bäume für die alte Aue: Freiwillige haben im BUND-Projekt "Lebendige Auen für die Elbe" in den vergangenen Monaten rund 3.000 weitere Bäume und Sträucher gepflanzt, um den Auwald in der Hohen Garbe zu verjüngen und zu vergrößern. Insgesamt verstärken nun schon über 7.000 neue Schlehen, Obstgehölze, Weiden, Schwarzpappeln, Flatterulmen und Eichen die Waldfläche. Mehr ...
18. Geburtstag von Fahrziel Natur
18. Geburtstag von Fahrziel Natur
Der BUND ist von Anfang an dabei: Jetzt wird "Fahrtziel Natur" volljährig. Seit 18 Jahren engagieren wir uns zusammen mit der Bahn und anderen Umweltverbänden für umweltfreundliche Mobilität und nachhaltigen Naturtourismus.
Ziel der Kooperation ist es, die Anreise in atemberaubende Naturparadiese vom privaten Pkw auf öffentliche Verkehrsmittel zu verlagern. Und auch vor Ort kann man die Vielfalt und Schönheit der Natur mit Bus und Bahn erleben. Mehr ...
Der BUND ist von Anfang an dabei: Jetzt wird "Fahrtziel Natur" volljährig. Seit 18 Jahren engagieren wir uns zusammen mit der Bahn und anderen Umweltverbänden für umweltfreundliche Mobilität und nachhaltigen Naturtourismus.Ziel der Kooperation ist es, die Anreise in atemberaubende Naturparadiese vom privaten Pkw auf öffentliche Verkehrsmittel zu verlagern. Und auch vor Ort kann man die Vielfalt und Schönheit der Natur mit Bus und Bahn erleben. Mehr ...
Europas Energiewende in Bürgerhand
Angesichts des Klimanotstandes ist die Umstellung auf ein Energiesystem ohne fossile Energieträger in Europa dringender geboten denn je. Europa als Wiege der industriellen Revolution und eine der reichsten Regionen der Welt steht in der Pflicht, an vorderster Stelle dagegen zu kämpfen. In dieser Broschüre wird die neue EU-Richtlinie erläutert: Wie kann sie helfen, Hemmnisse für bürgereigene Erneuerbare-Energien-Anlagen zu beseitigen? Zur Broschüre ...
Raus aus der Kohle: So geht's!
Angela Merkel bezeichnete den Kohleausstieg kürzlich als "Kraftakt". Mag stimmen, das ist aber noch lange keine Entschuldigung dafür, dass die Bundesregierung ihn trotz des Kohle-Kompromisses aktuell verzögert. Das ist fatal, denn wenn wir eines nicht haben, dann ist es massenhaft Zeit, um die Klimakrise zu begrenzen. Als ersten Schritt brauchen wir jetzt zwei Regelungen für die Steinkohle und für die Braunkohle. Mehr …
Europas Energiewende in BürgerhandAngesichts des Klimanotstandes ist die Umstellung auf ein Energiesystem ohne fossile Energieträger in Europa dringender geboten denn je. Europa als Wiege der industriellen Revolution und eine der reichsten Regionen der Welt steht in der Pflicht, an vorderster Stelle dagegen zu kämpfen. In dieser Broschüre wird die neue EU-Richtlinie erläutert: Wie kann sie helfen, Hemmnisse für bürgereigene Erneuerbare-Energien-Anlagen zu beseitigen? Zur Broschüre ...
Raus aus der Kohle: So geht's!Angela Merkel bezeichnete den Kohleausstieg kürzlich als "Kraftakt". Mag stimmen, das ist aber noch lange keine Entschuldigung dafür, dass die Bundesregierung ihn trotz des Kohle-Kompromisses aktuell verzögert. Das ist fatal, denn wenn wir eines nicht haben, dann ist es massenhaft Zeit, um die Klimakrise zu begrenzen. Als ersten Schritt brauchen wir jetzt zwei Regelungen für die Steinkohle und für die Braunkohle. Mehr …
Durch den Sommer mit der BUNDjugend
2019 wird ein entscheidendes Jahr für den Klimaschutz: Die durch die Klimaaktivistin Greta Thunberg gestartete Bewegung Fridays for Future wächst stetig. Immer mehr Schüler*innen und Studierende fordern eine konsequentere Klimapolitik und verbindliche Ziele seitens der Politik. Zusätzlich zu den freitäglichen Klimastreiks gibt es viele Möglichkeiten, aktiv zu werden und sich für ambitionierte Klimaschutzpolitik einzusetzen. Die BUNDjugend hat die wichtigsten Termine zusammengestellt.
Mehr ...
Gutes tun – spielend leicht
Mit diesem Quartett können Sie nichts falsch machen: die hohe Kunst der wunderschön illustrierten Karten genießen, Unglaubliches über unsere Vogelwelt lernen, sogar Unerhörtes aus ihren zarten Kehlen vernehmen und vor allem mit dem Kauf Naturschutzprojekte unterstützen. Mit dem Reingewinn werden Biotope angelegt und Agrarflächen gekauft, um sie wieder in lebendige Landschaften für Insekten und Vögel umzuwandeln. Das Quartett gibt's ...
... im BUNDladen
Durch den Sommer mit der BUNDjugend2019 wird ein entscheidendes Jahr für den Klimaschutz: Die durch die Klimaaktivistin Greta Thunberg gestartete Bewegung Fridays for Future wächst stetig. Immer mehr Schüler*innen und Studierende fordern eine konsequentere Klimapolitik und verbindliche Ziele seitens der Politik. Zusätzlich zu den freitäglichen Klimastreiks gibt es viele Möglichkeiten, aktiv zu werden und sich für ambitionierte Klimaschutzpolitik einzusetzen. Die BUNDjugend hat die wichtigsten Termine zusammengestellt.
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Gutes tun – spielend leichtMit diesem Quartett können Sie nichts falsch machen: die hohe Kunst der wunderschön illustrierten Karten genießen, Unglaubliches über unsere Vogelwelt lernen, sogar Unerhörtes aus ihren zarten Kehlen vernehmen und vor allem mit dem Kauf Naturschutzprojekte unterstützen. Mit dem Reingewinn werden Biotope angelegt und Agrarflächen gekauft, um sie wieder in lebendige Landschaften für Insekten und Vögel umzuwandeln. Das Quartett gibt's ...
... im BUNDladen
30 Jahre Grünes Band erleben
• Orchideenblüte im Cheiner Torfmoor
• Radtour: Vom Sperrgebiet zum Biotopverbund
• Vogelexcursion Braunkehlchen
• Weitere Termine am Grünen Band
30 Jahre Grünes Band erleben
a.. Orchideenblüte im Cheiner Torfmoor
b.. Radtour: Vom Sperrgebiet zum Biotopverbund
c.. Vogelexcursion Braunkehlchen
d.. Weitere Termine am Grünen Band
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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IBAN: DE 43 4306 0967 8016 0847 00
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, bund at bund.net
Vereinsregister: Berlin VR 21148Nz
Gesetzliche Vertretung:
Prof. Dr. Hubert Weiger (Vorsitzender)
Jörg Nitsch und Ernst-Christoph Stolper (Stellvertretende Vorsitzende)
Redaktion:
Yvonne Weber (V.i.S.d.P.), Friederike Otto, Elisabeth Kuenen, Holger Böthling
Bildquellen:
Header: BUND; Kohle-Stoppen: Jacob Huber; Fahrtziel Natur: Fahrtziel Natur; Wildkatze: Thomas Stephan; Auenwald: Dieter Damschen; Fahrradtour: BUNDjugend; Quartett: BUNDladen
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From: BUND e.V.
Sent: Wednesday, May 15, 2019 7:07 PM
Subject: Tragen Sie sich diesen Termin in Ihren Kalender ein!
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